12.09.2010

Kokoswasser-Studie zur Amalgamausleitung.

Amalgamausleitung mit Kokoswasser.

Durch die Entgiftungs- und Entschlackungsfähigkeit von Kokoswasser wird das Wasser der grünen Kokosnuss bei der Amalgamsanierung und -ausleitung eingesetzt. Eine Aktivierung der Zellreinigung von quesilberhaltigen Verbindungen konnte nachgewiesen werden.

Quelle: Amalgamausleitung mit Kokoswasser nach Dr. H. Friedrich; Umweltakademie Freiburg 1997-11-22

 

Auszug aus der Veröffentlichung anlässlich der Tagung zur Humantoxikologie von Amalgam der Umweltakademie Freiburg am 22.11. 1997

Amalgamausleitung mit Kokoswasser nach Dr. H. Friedrich

Wie giftig ist Amalgam?

Amalgam, als zahnarztliches Füllungsmaterial, ist eine Metalllegierung mit einem hohen Anteil an Quecksilber. Vor der Giftigkeit von Amalgam wird schon lange gewarnt. Leider sind die Nachweismethoden schwierig, Messergebnisse vom Behandler abhangig. Auch große Belastungswerte führen oft zu individuell sehr unterschiedlichen Beschwerden, bedingt durch das breite Arzneimittelbild des Quecksilbers (lat. Hydrargyrum, Abk.: Hg, homöopathische Bezeichnung Mercurius). Ebenso schwierig wie der Nachweis der Vergiftung ist auch die Beurteilung von Ausleitungsverfahren und Entgiftungserfolgen.

Wie nimmt unser Organismus Amalgam auf?

Tagtäglich nehmen wir Quecksilber auf. Als Hauptquelle gelten zahnärztliche Behandlungen, das Legen und Entfernen von Amalgamfüllungen, aber auch über unsere Nahrung, sowie in geringerem Maße über Luft und Trinkwasser. Hierbei kann das Quecksilber in verschieden giftigen Formen vorliegen:

  • Als metallisches Quecksilber gibt es bereits bei Zimmertemperatur giftige Dämpfe ab, die über den Nasen- Rachenraum ins Gehirn gelangen können. Eingeatmeter Dampf wird, im Unterschied zu verschlucktem flüssigen Quecksilber fast vollständig resorbiert und gelangt über die Lunge ins Blut. Hg-Dampf kann außerdem die Plazenta-Schranke passieren und sich 50 im Ungeborenen anreichern.
  • Als organische Quecksilberverbindungen, welche gut lipidoidlöslich sind und sich daher vornehmlich im Gehirn anreichern. Für den Einzelnen interessant ist das Methylquecksilber, das oft in Lebensmitteln enthalten ist, vor allem in Fisch.
  • Als Quecksilber-Ionen, deren Aufnahme hauptsächlich oral oder über die Haut erfolgt. Hg-Ionen können zwar nicht die Blut-Hirn- oder die Plazenta-Schranke überwinden, stören aber als Enzyminhibitor eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen. Insbesondere Nierenschäden können durch die Quecksilberionen bedingt werden, da sich hier eine vermehrte Anreicherung der lonen findet.

Wo findet man das Quecksilber und wie kann man es ausleiten?

Zuerst lagert sich Quecksilber im umgebenden Zahnfleisch und in den Knochen ab. Es folgt ein Abtransport über das Lymphsystem. Dort führt das Quecksilber zur Belastung im lymphatischen Rachenring mit eitrigen Tonsillen als deutlichem Zeichen. Ist dieses System verstopft oder wird es entfernt kommt es zum Befall der zweiten lymphatischen Abwehrschranken auf Rücken und Brust, oftmals als eitrige Hauterscheinung äusserlich zu erkennen.

Zielorgane der Ablagerung sind Gehirn und Nieren, aber auch Leber und Darm. Quecksilber wird u. a. in hoher Konzentration im Gehirn, insbesondere in der Hypophyse und Epiphyse gespeichert.

Im Dick-/Dünndarm siedeln sich Pilze auf Grund deren Affinität zu Schwermetallen an. Dieser Pilzbefall lässt sich erst behandeln, wenn sich das Milieu ändert, d.h. alles Amalgam entfernt ist. Vorher durchgeführte Darmsanierung und Pilzbehandlung sind meist zum Scheitern verurteilt und für den Patienten schadlich, weil die Aufnahmekapazität der Pilze für Schwermetalle verloren geht und diese dann sofort freigesetzt werden. Quecksilberbefallene Nervenzellen sind für Viren leichter angreifbar. Viele chronisch unheilbare Erkrankungen entstehen durch Toxine intrazellulär persistierender Viruserkrankungen.

Ausleitungsverfahren Selen bietet sich natürlich an, führt aber mehr zur stabilen Ablagerung als zur Ausleitung.  Zink bewirkt eher eine kompetitive Verdrängung. Bei gleichzeitiger Gabe von Selen und Zink binden sie sich gegenseitig und das Quecksilber bleibt unberührt. Bei vielen Entgiftungsmechanismen des Organismus spielt die Folsaure eine zentrale Rolle. Sie wird deshalb bei manchen Therapien empfohlen. Zur endgültigen Ausscheidung braucht es schwefelhaltige Aminosäuren, die von der Leber zur Verfügung gestellt werden, um Hg zu binden und dann über Niere und Darm auszuscheiden. Allerdings ist nach Amalgamentfernung eine Darmbehandlung plus Symbioselenkung und eine Darmpilzbehandlung sehr empfehlenswert. Viele andere Beschwerden verschwinden dann oft von selbst.

Ein Einstieg in die Ausleitungstherapie ist die Bioresonanztherapie.

Bei der Bioresonanztherapie werden im Organismus Gewebestrukturen in Schwingung (Resonanz) versetzt. Durch diese energetische Aktivierung kann gebundenes Quecksilber leichter freigegeben werden. Sinnvoll ist hier die ergänzende Gabe von Kokoswasser.

Kokoswasser zur Amalgamausleitung

Als nebenwirkungsloses vollwertiges Nahrungsmittel hat sich Kokoswasser bei der Amalgamausleitung bewährt. Bevor die Kokosnuss Fleisch angesetzt hat, enthält sie eine klare, wässrige und wohlriechende Flüssigkeit, die noch weniger Fett enthält, als die spätere Kokosmilch. Kokoswasser ist in der Lage mit seinen Fettsäuren HG aus dem Fettgewebe herauszulösen. Im Unterschied zum Alkohol binden die schwetelhaltigen Aminosäuren des Kokoswassers Quecksilber. So wird eine neuerliche Umverteilung im Körper verhindert. Kokoswasser hat Einfluss aut den Natrium Kalium- Austausch der Zellen. Hier bewirkt es eine Aktivierung der Zellreinigung, intrazellulares Hg wird entgiftet und Nervenzelldegeneration mit Neurotransmitterverlust werden somit vorgebeugt. Kokoswasser hat nach Angaben der ayurvedischen Medizin unter anderem eine blutverdünnende, intarktprophylaktische Wirkung. Gleichzeitig wirkt es diuretisch und reinigt die Nieren, bis hin zur Auflösung von Nierensteinen.
Hauptindikationen nach Herzoperationen, bei Magen- Darmerkrankungen, Säurepufferung und Zahnfleischbehandlungen.
Sei einer Halbwertszeit von bis zu 20 Jahren von Quecksilber im Gehirn ergeben sich auch lange Ausleitungszeiten. Kein Patient wird aut Dauer gerne Medikamente einnehmen wollen. Bei der Suche nach Naturheilmitteln, am besten als Nahrungsmittel, bietet sich Kokoswasser als Methode der Wahl an.


Nahrungsmittel sollten Eure Heilmittel sein! (Hippokrates)